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Erektiler Dysfunktion entgegenwirken

Erektile Dysfunktion MannErektile Dysfunktion ist keine Seltenheit, trotzdem fühlen sich Betroffene oft alleingelassen und wissen nicht, damit umzugehen. PlantaVis will hier Abhilfe schaffen und dabei helfen, wieder neuen Mut zu schöpfen. Dazu wurde PlantViril medical entwickelt. Erfahren Sie hier, wie dieses Produkt eingesetzt werden kann.

Was ist erektile Dysfunktion?

Bevor man sich mit Erektionsstörungen auseinandersetzt, sollte man wissen, wie eine Erektion vonstattengeht.

Eine Erektion entsteht durch das perfekte Zusammenspiel von Nervenreizen, Botenstoffen, Blutzirkulation und Muskeln. Im Penis des Mannes befinden sich drei Schwellkörper, die im nicht-erigierten Zustand nur wenig Blut enthalten. Wird ein sexueller Reiz ausgelöst, werden die Schwellkörper mit mehr Blut versorgt und der Penis wird steif.

Die Sexualität des Menschen ist ein sehr komplexes Thema, das oft von vielen Faktoren beeinflusst wird. Hormonschwankungen, Stress, Erkrankungen etc. können Probleme bei der männlichen Sexualität verursachen. Genauer gesagt, kann die männliche Potenz darunter leiden und Erektionsprobleme verursachen. Eine der häufigsten Folgen ist die erektile Dysfunktion, umgangssprachlich auch als Erektionsstörung bekannt. Dabei wird das Glied des Mannes nicht steif genug bzw. hält dieser Zustand nicht ausreichend an. Infolgedessen kommt es zu Schwierigkeiten beim Geschlechtsverkehr. Erektile Dysfunktion muss von zwei anderen Begriffen deutlich abgegrenzt werden:

  • Sterilität
  • Impotenz

Hält die erektile Dysfunktion über längere Zeit an, kann es zu Einbußen in der Libido kommen, was auch eine Partnerschaft unter Umständen stark belastet. Von erektiler Dysfunktion spricht man erst, wenn über ein halbes Jahr hinweg 70 % der Geschlechtsverkehr-Versuche scheitern.

Erektile Dysfunktion ist eine der häufigsten Erektionsstörungen bei Männern. Schämen Sie sich nicht! Gegen diese Erektionsstörung können Sie aktiv vorgehen.

Wodurch entsteht erektile Dysfunktion?

Pärchen auf BettBei jüngeren Männern tritt die erektile Dysfunktion häufig durch Stress und psychische Belastungen auf. Ursachen psychischer Natur sind beispielsweise:

  • Probleme in der Partnerschaft
  • Trauma
  • Psychose
  • Depression
  • Versagensängste
  • Schwierigkeiten mit Intimität

Mit steigendem Alter steigt leider auch die Wahrscheinlichkeit der erektilen Dysfunktion. Unter den 40 – 49-jährigen war bereits jeder zehnte Mann einmal in seinem Leben von dieser Erektionsstörung betroffen. Zwischen den 60 – 69-jährigen ist es bereits jeder dritte Mann.

Gründe für eine erektile Dysfunktion können auch körperlich sein:

  1. Anatomisch
  2. Hormonell
  3. Vasogen
  4. Neurogen

Erektile Dysfunktion als Begleiterscheinung von bestehenden Erkrankungen sind längst keine Seltenheit mehr:

  • Diabetes mellitus Typ II: 58 %
  • Bluthochdruck: 68 %
  • Radikale Prostatektomie: 75 %
  • Depressionen: 90 %

Des Weiteren treten Erektionsstörungen auch aufgrund einer ungesunden Lebensweise auf. Sie werden durch Faktoren wie:

  • Tabakkonsum
  • Übergewicht
  • Bewegungsarmut
  • Drogenmissbrauch
  • Medikamenteneinnahme
  • Übermäßigem Alkoholgenuss

gefördert.

Je nach Alter ist erhöhte Vorsicht geboten: Erektionsstörungen können vor allem im höheren Alter auch ein Indikator für einen bevorstehenden Schlaganfall oder Herzinfarkt sein. Denn die erektile Dysfunktion kann auch ein Hinweis auf verkalkte Blutgefäße (Arteriosklerose) sein. Auch deshalb sind regelmäßige Arztbesuche, vor allem mit steigendem Alter, unumgänglich.

L-Arginin und L-Aspartat bei erektiler Dysfunktion

Pärchen unter der DeckeNicht immer muss man bei der Behandlung einer erektilen Dysfunktion auf die Chemiekeule, beispielsweise Viagra zurückgreifen. Die Natur bietet auch in diesem Fall eine Alternative: L-Arginin.

L-Arginin ist eine Aminosäure, die dafür bekannt ist, die körperliche Fitness und Leistungsfähigkeit zu unterstützen. Schon seit einiger Zeit ist auch hier positive Wirkung auf die Potenz bekannt. Als nicht-essentielle Aminosäure kann sie auch vom Körper selbst hergestellt werden, das klappt allerdings nicht immer. Vor allem in schwierigen Lebensphasen (nach Krankheiten, erhöhter Leistungsbereitschaft etc.) stellt sich das als nicht so einfach dar.

L-Arginin wird bei Erektionsstörungen dahingehend eingesetzt, die Durchblutung zu fördern und damit die Schwellkörper des Penis zu stützen. Der Körper bildet aus L-Arginin das für uns so wichtige Stickstoffmonoxid. Es ist die Vorstufe dieser Substanz. Im menschlichen Körper übernimmt sie folgende Aufgaben:

  • Kampf gegen unerwünschte Mikroorganismen
  • Natürlicher Blutfluss
  • Zellkommunikation

L-Aspartat ist ebenfalls eine Aminosäure, die meist in Kombination mit L-Arginin auftaucht und verwendet wird. Sie ist eine Form der Asparaginsäure, die als Eiweißbaustein verwendet wird.

Pinienrinde mit OPC

Der Einsatz von Pinienrinde hat gleich mehrere Vorteile. Neben ihrer Natürlichkeit bietet die Pinienrinde Antioxidantien, die die Zellen vor freien Radikalen schützen. Damit werden die Gefäße vor Angriffen geschützt und stabilisiert. In Kombination mit dem stärksten, bekannten Antioxidans, dem Traubenkernextrakt OPC, ist es eine Art Rundum-Helfer für die Blutgefäße.

Das TOP-DUO: L-Arginin + Pinienrinde

Das Top DuoL-Arginin und Pinienrinde sind DAS Einsatzteam bei erektiler Dysfunktion. 

PlantViril medical

PlantaVis hat den natürlichen Nutzen von Pinienrinde mit OPC und L-Arginin erkannt und daraus PlantViril medical entwickelt. Damit können die Körperfunktionen, wie der Blutfluss, auf organische Weise gestützt und gefördert werden. Die Durchblutung wird mit dieser Kombination um ein vielfaches verbessert, da eine verbesserte Gefäßerweiterung möglich wird und die Schwellkörper wieder besser versorgt werden.

PlantViril medical 1-2 Stunden vor dem Verkehr, bei Bedarf auch täglich mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen. Bereits 10 g des Pulvers reichen, um Verbesserungen zu erzielen. Bei Bedarf kann es auch aufgeteilt in zwei Portionen eingenommen werden.

Erektile Dysfunktion

Erektionsstörungen sind häufig auftretende Beschwerden, die auf jeden Fall ernst genommen werden sollten. Der erste Schritt sollte der zum Arzt sein. Lassen Sie sich untersuchen, um mögliche Erkrankungen auszuschließen.

Zweifel am Selbstbild und die Angst zu versagen sind bei erektiler Dysfunktion schnell Alltagsbegleiter, denen man keine Chance lassen sollte. Die Negativspirale bei Erektionsproblemen kann durch Gespräche zur Stärkung des Selbstvertrauens überwunden werden.

Längst sind Erektionsstörungen keine Einzelfälle mehr, die es zu vertuschen gilt. In einer Partnerschaft ist es wichtig, über die erektile Dysfunktion zu sprechen und gemeinsam gegen die Erektionsprobleme vorzugehen. Auf diese Weise kann man geballte Energie einsetzen, das Problem zu lösen. Erektile Dysfunktion gehört zu den am häufigsten behandelten Erektionsproblemen des Mannes – mit Erfolg!

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