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Ergänzende bilanzierte Diät - abgestimmt auf spezielle körperliche Bedürfnisse

Was sind ergänzende bilanzierte Diäten?

Bei verschiedenen Krankheitsbildern sind bestimmte ernährungsphysiologische Besonderheiten zu beachten. Das heißt, Patienten können einen sehr spezifischen Nährstoffbedarf haben oder auch auf eine ihrer Situation angepassten Energiezufuhr angewiesen sein. Das kann beispielsweise bei Stoffwechselstörungen, Funktionseinschränkungen bestimmter Organe oder auch bei stressbedingten Erkrankungen wie dem Burnout Syndrom zutreffen. In solchen Fällen kann eine bilanzierte Diät auf solche krankheitsbedingten Bedürfnisse eingehen. Seit 2001 sind bilanzierte Diäten in der deutschen Diätverordnung geregelt.

Mit vollständig bilanzierten Diäten werden Programme beziehungsweise Präparate beschrieben, die die gesamte Ernährung eines Patienten umfassen. Das kann individuell zusammengestellte Trinknahrung sein, die den Nährstoffbedarf vollständig deckt. Ergänzende bilanzierte Diäten hingegen werden begleitend zum normalen, im günstigsten Fall ideal ausgearbeiteten Ernährungsplan eingenommen. Sie stellen lediglich die Zusatzstoffe zur Verfügung, an denen in der konkreten Situation ein erhöhter Bedarf besteht. 

Ergänzende bilanzierte Diäten sind dabei ein ernährungsmedizinischer Beitrag, der eine Therapie unterstützen und der Verbesserung des Gesundheitszustandes förderlich sein kann. Arzneimittel sind sie allerdings nicht, da mit ihrer Hilfe eine situationsbedingte Ernährungssituation optimiert wird. Aus diesem Grunde sind sie auch als "diätetische Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke" bekannt.

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