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Griffonia simplicifolia

In den fruchtbaren Gebieten Westafrikas und Zentralafrikas gedeiht ein eigentümlicher Strauch, der eine Größe von gut drei Metern erreicht. Sein Name ist Griffonia simplicifolia oder Afrikanische Schwarzbohne. Die starke Kletterpflanze heftet sich an so manchen Baum im Regenwald und bildet dabei selbst einen hölzernen Stamm mit ausladenden Ästen. An ihnen entstehen hellgrüne Blüten. Das eigentümliche aber ist, dass das Gewächs, welches zu den Hülsenfrüchtlern (Fabaceae) gehört, daraufhin pechschwarze Schoten bildet, die bei voller Reife aufsprengen und in der ganzen Umgebung ebenso schwarze Samen verteilen. Daher stammt auch der deutsche Name der Pflanze.

Reich an der Serotonin-Vorstufe 5-Hydroxytryptophan

Genau diese Samen fallen durch interessante Inhaltsstoffe auf, weswegen sie in den Heimatländern der Afrikanischen Schwarzbohne sehr begehrt sind. Das liegt auch daran, dass sie sehr reich an 5-Hydroxytryptophan (5-HTP) sind. Dabei handelt es sich um eine Aminosäure, die eigentlich ein Zwischen- oder Abbauprodukt der Aminosäure L-Tryptophan ist. Sie findet vollständig für den Bau des stimmungshebenden Neurotransmitters und Hormons Serotonin Verwendung. Tatsächlich wird die Aminosäure 5-HTP zum weitaus überwiegenden Teil aus Griffonia simplicifolia gewonnen. Der Ursprung hier liegt in der Regel in Südafrika, wo ein umfangreicher Anbau der Schoten-bildenden Schlingpflanze stattfindet. Dabei werden ihre Samen nicht nur zur Isolierung von 5-HTP verwendet sondern auch zur Herstellung eines Extraktes, das dann noch weitere Pflanzenwirkstof

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