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Heuschnupfen, sind Sie auch betroffen?

Was im Volksmund Heuschnupfen genannt wird, trägt den medizinischen Fachbegriff saisonale allergische Rhinitis. Es handelt sich um eine allergisch bedingte Entzündung der sogenannten Rhinitis oder Nasenschleimhaut. Die direkten Folgen sind das typische Niesen sowie eine laufende, verstopfte und juckende Nase. Häufig schlägt die Allergie auch auf die Augen, wo eine Bindehautentzündung entsteht.

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Immer mehr Menschen leiden an Heuschnupfen

Das Risiko, von einem Heuschnupfen betroffen zu werden, steigt zunehmend. Noch in den 1980er Jahren wurden etwa zehn Prozent der Bundesbürger von einem Heuschnupfen geplagt. Nach aktuellen Schätzungen sind dies heute gut 20 Prozent. Auch dieser Wert wird bald deutlich überschritten werden, da unter Kindern und Jugendlichen jetzt schon bis zu über 30 Prozent an der Allergie leiden.

Warum entsteht ein Heuschnupfen?

Auch wenn die Ursachen des Heuschnupfens nicht vollständig geklärt sind, spielt wohl Vererbung eine gewisse Rolle. Große Bedeutung kommt aber auch dem Thema Hygiene zu. Es ist nämlich tatsächlich so, dass da, wo ungünstige Hygienebedingungen vorherrschend sind, Allergien extrem selten vorkommen. Hier wird vermutet, dass bei Menschen beispielsweise in westlichen Nationen das Immunsystem nicht ausgelastet sind. Die Idee ist, dass sich körpereigene Antikörper nun mangels Parasitenbefall Ersatzziele zur Bekämpfung suchen. Da kommen ihnen die Pollen, die über die Atemluft in den Organismus gelangen, gerade recht.

Das geschieht während der Sensibilisierung

Diese Phase der Identifizierung eines vermeidlichen Feindes wird Sensibilisierung genannt. Der eingedrungene Stoff - hier sind es Pollen - wird von einer Abwehrzelle eingeschlossen und mit Immunkörpern der weißen Blutzellen (T-Zellen) konfrontiert. Diese T-Zellen geben nun anderen weißen Blutkörperchen, den sogenannten B-Zellen, das Signal sich zu vermehren und Immunglobin-E-Antikörper herzustellen. Während dieser Sensibilisierung treten noch keine Symptome auf. Wird der allergene Stoff also die Pollen aber erneut im Organismus angetroffen, reagiert er mit einer "allgemeinen Mobilmachung" und tut alles dafür, dass die Abwehrkörper in hoher Anzahl und ungehindert dahin gelangen können, wo der "feindliche" Kontakt aufgetreten ist. Genau das wird durch die allergischen Reaktionen wahrgenommen.

Wogegen bin ich allergisch?

Dies wird dadurch zusätzlich begünstigt, dass in Gebieten mit einer erhöhten Umweltbelastung gemeinsam mit den Allergenen tatsächlich aggressive Stoffe aufgenommen werden. Die Pollen selber treten natürlich nur zu speziellen Zeiten auf. Daher zeigen sich die Symptome eines Heuschnupfens je nach konkreter Allergie fast ausschließlich in bestimmten Zeiträumen zwischen Frühjahr und Herbst. Ist festgelegt, wann der Heuschnupfen tatsächlich auftritt, grenzt dies die Auswahl an in Frage kommenden Pollen ein. Ein Allergietest kann nun Klarheit schaffen und der Arzt hat die Möglichkeit eine Therapie festzusetzen.

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Quelle: http://ambrosia.met.fu-berlin.de/ambrosia/downloads/Pollenkalender_2017.pdf

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